FLORIANFILMS

ER WAR SUPERSTAR - FALCO.

EINE LEGENDE WIRD 60

EIN FILM VON Markus Augé
210 Minuten | 18. Februar 2017 auf VOX 


Er war Superstar, er war populär, er war so exaltiert, because er hatte Flair.
Mit diesen Zeilen rappt sich der Wiener Johann „Hans“ Hölzel im Jahr 1986 an die Spitze der internationalen Charts. „Rock Me Amadeus“ wird ein Welterfolg. Ein Song über einen exzentrischen Musiker, einen Frauenhelden, einen exzessiven Säufer, einen Rockstar. Aber eigentlich geht es in dem Lied nicht um Mozart, sondern um ihn selbst. Um Falco.

Der Film „Er war Superstar – Falco. Eine Legende wird 60“ erzählt vom kometenhaften Aufstieg und Fall des Hans Hölzel der als Falco zur Ikone einer ganzen Generation wurde.

Bandkollegen wie Thomas Rabitsch erzählen von seinen ersten Jahren in der Wiener Untergrundszene. Bei einem Auftritt der Skandal-Band Drahdiwaberl, wird der der Verleger Markus Spiegel auf Ihn aufmerksam und wittert Potential. Kurze Zeit später landet Falco mit „Der Kommissar“ seinen ersten großen Hit. Der Song stürmt die Hitparaden und läuft selbst in den angesagtesten Clubs von New York in Dauerschleife. Der Grundstein für eine unvergleichliche Karriere ist gelegt. Und tatsächlich: Falco ist und bleibt der einzige Interpret, der die amerikanischen Billboard-Charts mit einem deutschsprachigen Song erobern konnte. Doch mit dem Erfolg kommt der Druck und wie so oft die Drogen. Falco führte ein Leben in den Extremen. Alkohol, Kokain und käufliche Liebe standen auf der Tagesordnung.

Enge Freunde wie der Manager Horst Bork und Weggefährten wie der Falco-Biograph Peter Lanz, rücken den Star in ein ungewohntes Licht. Hans Hölzel der Mann hinter der Kunstfigur, war ein sensibler und verletzlicher Mensch, ein fürsorglicher Familienvater. In der Dokumentation sprechen Falcos Ex-Frau Isabella Vitcovic und Stieftochter Katharina-Bianca exklusiv über das private Leben eines Superstars. Der Traum eines bürgerlichen Familienlebens zerplatzt durch einen negativen Vaterschaftstest: Katharina-Bianca ist nicht Falcos leibliche Tochter! Für ihn bricht eine Welt zusammen und er kappt jeglichen Kontakt, zur dem damals siebenjährigen Mädchen. Vor der Kamera erinnert sich Katharina an eine glückliche Kindheit mit Ihrem Stiefvater, der ihr Leben noch immer stark beeinflusst.

Danach zieht sich Falco mehr und mehr in die Dominikanische Republik zurück, flüchtet aus seiner Heimat, die ihm nichts mehr bieten kann. Im Februar 1998 stirbt Falco bei einem tragischen Autounfall. Bluttests sollen Kokain, Alkohol und Marihuana in hohen Mengen nachgewiesen haben. Der Film porträtiert daher auch einen zerrissenen Mann, der unter dem Leistungsdruck der Musikindustrie und persönlichen Schicksalsschlägen zerbricht.

Seltene Archivinterviews, einzigartige Live-Auftritte und Zeitzeugen lassen Falco und seinen unvergleichlichen Charme wieder auferstehen. Den Filmemachern stehen außerdem exklusive und bisher unveröffentlichte Tonbandaufnahmen zur Verfügung. Hans Hölzel spricht darin so offen und frei wie in keinem anderen Interview. Falco hautnah.

Billy Wilder

Du sollst nicht langweilen

Buch HARTMUT KASPER   Regie ANDRÉ SCHÄFER
ZDF/ARTE | 90 Minuten | 10. September 2017 auf ARTE


Er war einer der größten Autoren und Regisseure Hollywoods: Geboren als Samuel Wilder in Galizien, flieht Billy Wilder als junger Reporter aus Berlin vor den Nazis über Paris nach New York. Originalaufnahmen mit Wilder, Gespräche mit Kollegen, Archivmaterial und Neudreh dokumentieren ein Jahrhundert bewegter Zeitgeschichte und portraitieren einen Menschen, der vor allem eins war: nicht langweilig.

Buch und Regie ANDRÉ SCHÄFER | JASCHA HANNOVER   Kamera ANDY LEHMANN | JENS SCHADE | FRANZ WAGENBACH   Ton MAXIMILIAN PELLNITZ | ARMIN SIEGWARTH | HENDRIK WELLMANN | BORIS JÖNS   Schnitt FRITZ BUSSE | MICHEL LINZER   Musik RITCHIE STARINGER   Musiker ANDRÉ BÜRDER (Klarinette & Saxophon) | CHRISTOPH VAN HAL (Trompete)   Design ARNO BLUMENSTOCK   Tonmischung HERZBLUT AUDIO   Archivrecherche ELSPETH DOMVILLE   Drehorganisation USA THOMAS HALACZINSKY   Producerin RIEKE BRENDEL   Produktionsleitung OLIVER BÄTZ   Produzentin MARIANNE SCHÄFER   Redaktion MARTIN PIEPER   Eine Produktion der FLORIANFILM GMBH   In Koproduktion mit dem ZDF   In Zusammenarbeit mit ARTE

FC GUNDLACH

Der Meister der Modephotographie

Buch und Regie EVA GERBERDING
NDR/ARTE | 26 Minuten | 2017


F. C. Gundlach gilt als Grandseigneur der Modefotografie. Seine Fotografien sind international zu zeitlosen Ikonen geworden. Sie sind wegweisend und hängen weltweit in Museen. 2016 feierte er seinen 90. Geburtstag.
Der Film ist nicht nur das Portrait einer einzelnen Persönlichkeit, sondern auch das Portrait einer Zeit; er erzählt über die Person des F.C. Gundlach ein halbes Jahrhundert Mode- und auch Fotografiegeschichte, die in Paris ihren Anfang nahm.

Kamera BERND MEINERS   Ton MIKE SCHMIDT | ROBERT FALCKENBERG   Schnitt ANJA THEISMANN   Design ARNO BLUMENSTOCK   Producer MARKUS AUGÉ   Produzentin MARIANNE SCHÄFER   Produktionsleitung OLIVER BÄTZ | MELANIE CLAUSEN (NDR)   Redaktionsassistenz ANGELA VIETZKE   Redaktion MONIKA SCHÄFER   Leitung ULRIKE DOTZER

MORDSIDYLL

Krimis in der französischen Provinz

Buch und Regie RIEKE BRENDEL, ANDRÉ SCHÄFER
ZDF/ARTE | 5 x 30 Minuten | ab 9. Oktober 2017 


Regionalkrimis funktionieren gut und sind beim Publikum äußerst beliebt. Den Beweis liefern Bestsellerlisten und lange Krimireihen mit sympathischen Ermittlern. Die Autoren bedienen sich gern simpler, aber genialer Tricks: Sie schicken ortsfremde Kommissare in die Provinz und lassen sie, genauso wie die Leser, Land und Leute erkunden – landschaftlich, kulinarisch und kulturell. Nebenbei lösen sie spannende und oft skurrile Kriminalfälle: Der Krimi als Reiseführer.

Besonders hoch im Kurs stehen derzeit Krimis aus der französischen Provinz. Manchmal sind selbst die Autoren Zugereiste, verbergen dies aber gern hinter französischen Pseudonymen und typisch französischen Ermittlern. Die deutsche Liebe zu „La douce France“ gilt nicht mehr nur für teuren Wein und guten Käse, sondern auch für den ein oder anderen Mord. Wie passend, dass Frankreich Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2017 ist.

Präsentiert wird die Reihe von einem, der weiß, wie Krimis funktionieren und geschrieben werden: der Krimiautor Friedrich Dönhoff, mit dessen Ermittler er normalerweise in der Großstadt Hamburg unterwegs ist. Mit uns wird Friedrich Dönhoff die französische Provinz erkunden und fünf französische Krimiautoren zuhause besuchen. D.h. – sind das wirklich alles Franzosen?

Kamera ANDY LEHMANN   Ton MAXIMILIAN PELLNITZ   Schnitt FRITZ BUSSE   Musik RITCHIE STARINGER   Design ARNO BLUMENSTOCK   Tonmischung ANDRÉ MAGER   Producerin ANNA STEUBER   Produktionsleitung OLIVER BÄTZ   Produzentin MARIANNE SCHÄFER   Redaktion MARITA HÜBINGER | OLAF GRUNERT

TOD EINES BANKERS

Ein Film von MORITZ ENDERS, INGOLF GRITSCHNEDER
ZDF/ARTE | 52 Minuten | 2017


Der rätselhafte Tod eines Bankers ist Ausgangspunkt einer Spurensuche nach den wahren Hintergründen des größten Bankenskandals der italienischen Geschichte und dessen Auswirkungen auf den europäischen Finanzplatz. Anhand des Schicksals David Rossis taucht TOD EINES BANKERS in die undurchsichtige Welt der Banken und der Hochfinanz ein und blickt hinter die Kulissen der europäischen Bankenkrise.

David Rossi stirbt am 6. März 2013. Sein Körper schlägt gegen acht Uhr abends auf dem Straßenpflaster vor dem altehrwürdigen Palazzo Salimbeni im beschaulichen toskanischen Siena auf – dem Sitz der ältesten Bank der Welt: Der „Monte dei Paschi di Siena“. Eine Videokamera hat seinen tödlichen Sturz dokumentiert. Mit David Rossi verliert das Geldinstitut seinen Kommunikationschef.
Die Behörden vertrauen auf die erste Einschätzung eines Gerichtsmediziners und verzichten auf eine eingehende Obduktion. Sie erklären, Rossi habe Selbstmord begangen. Doch diese Einschätzung lässt einige Fragen unbeantwortet: Nach Angaben eines Informanten aus Polizeikreisen sind wichtige Tatsachen bei den offiziellen Ermittlungen nicht berücksichtigt worden. Sie legen den Verdacht nahe, dass Rossi sich nicht selbst getötet hat, sondern ermordet worden ist.

Kamera WILFRIED KAUTE | ANDY LEHMANN   Drohne GIANPIETRO PALAZZI (Videovolando)   Ton ALEXANDER CZART | MAXIMILIAN PELLNITZ   Schnitt NICO SCHLEGEL   Musik RITCHIE STARINGER   Mischung STUDIO B 3   Design ARNO BLUMENSTOCK   Redaktionelle Mitarbeit EVI KISSEL | KERSTIN KOCH   Redaktion MARTIN PIEPER   Produktionsleitung Florianfilm OLIVER BÄTZ   Producer VIKTOR APFELBACHER | JONAS NIEWIANDA   Produzent ANDRÉ SCHÄFER   Koproduzent ROBERTO DALL` ANGELO   Fachberatung ACHIM DÜBEL

10 WINZER, JOACHIM KRÓL UND DER MOISSONNIER

BUCH und REGIE André Schäfer
ARTE Entdeckung | 5 x 45 Minuten | 17. Mai 2016 auf ARTE


Der eine ist Franzose und Inhaber einer zum „Restaurant des Jahres 2012“ gekürten Vinothek in Deutschland, der andere ist ein berühmter deutscher Schauspieler und trinkt am liebsten das, was der eine ihm auftischt: Wein. Vincent Moissonnier betreibt seit 25 Jahren in Köln das mit zwei Michelinsternen mittlerweile hoch dekorierte Restaurant „Le Moissonnier“; Joachim Król gehört seit bald genauso langer Zeit zu seinen Stammgästen und ist ein großer Fan: vom Moissonnier, von seinen Weinen und von unserer rettenden Idee:

Denn eines der wichtigsten Kulturgüter Frankreichs ist in Gefahr: der Wein. Ähnlich wie schon Anfang der 90er Jahre, als Brüsseler EU-Bürokraten durch eine neue europäische Käseverordnung die Erzeugung von Rohmilchkäse verbieten wollten und erst ein Machtwort von Staatspräsident François Mitterand dem Spuk ein Ende machte, hat die Eurokratie nun auch beim Wein zugeschlagen: Vor einigen Monaten hat Brüssel Regularien für Bio-Weine aufgestellt, die mit „bio“ so viel zu tun haben wie Baby-Bel mit gutem Käse. „Bio“-Produzent darf sich in Sachen Wein jetzt auch nennen, wer Zitronensäure in seinen Wein kippt, Aktivkohle benutzt, den Most auf 70 Grad erhitzt, zur Böckserbeseitigung Kupfercitrat und zur Geschmacksverstärkung Gummiarabikum verwendet. Brrr..., denkt sich der Franzose mit dem Restaurant in Köln und schnappt sich seinen Lieblings-Weintrinker als Beifahrer, um vor Ort nach dem Rechten, oder besser: dem Reinen zu sehen und in den idyllischsten Gegenden Frankreichs Aufklärung zu betreiben.

10 WINZER, JOACHIM KRÓL UND DER MOISSONNIER erkunden in fünf unterhaltsamen und lehrreichen Folgen nicht nur die landschaftlich schönsten Weinregionen Frankreichs, sondern auch die Geheimnisse von 10 ganz besonderen Winzern, denen die Brüsseler Bürokraten, pardon, am Arsch vorbei gehen und die gerade deshalb die besten Weine der Welt machen. Und nebenbei verkaufen uns die beiden einen Traum: vom guten Leben mit der Natur und ihren Produkten.


KAMERA Till Vielrose | TON Caspar Müllers, Maximilian Pellnitz | SCHNITT Fritz Busse | MUSIK Richtie Staringer | REDAKTION Martin Pieper (ZDF/ARTE)

 
 

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